Mit den Augen der Nutzer

Wie Sie anfangen können, Ihren mobilen UX zu verbessern.

Entdecken Sie, wie Sie im Gerätemodus den UX Ihrer Website mit den Augen der mobilen Benutzer anzeigen und interagieren können – so können Sie schnell und einfach testen, wie er in der Praxis aussieht, funktioniert und reagiert.

Als Vermarkter, Geschäftsinhaber oder Optimierer ist es einfach, in die Falle zu tappen, wenn Sie Ihre Website nur auf Ihrem Büro-Laptop oder großformatigen Desktop betrachten. Es lohnt sich jedoch, daran zu denken, dass ein großer Teil der Benutzer über Smartphones und Tablets mit Ihrer Website interagiert – während sie pendeln, darauf warten, dass der Wasserkocher kocht oder fernsehen.

Tatsächlich ist etwa die Hälfte des gesamten Website-Verkehrs inzwischen mobil. Und in Westeuropa werden inzwischen fast 40% der Transaktionen auf tragbaren Geräten durchgeführt.

Die Chancen stehen gut, dass die Art und Weise, wie Sie Ihre Website gerade jetzt betrachten und testen, die reale Welt wahrscheinlich nicht genau widerspiegelt. Dennoch ist es nicht sinnvoll zu überprüfen, wie Ihre Website auf mehreren mobilen Geräten aussieht und sich anfühlt.

Was ist die Lösung?

Gerätemodus ausprobieren
Ein Ansatz ist die Verwendung des Gerätemodus in Ihrem Chrome-Browser. Auf diese Weise können Sie Ihre Website über jeden beliebigen mobilen Bildschirm anzeigen und nutzen. Sie können es sogar genau auf die Geräte abstimmen, die Ihre Kunden verwenden (diese finden Sie unter Zielgruppen/Mobile/Geräte in Google Analytics).

Im Gerätemodus können Sie sich auch in die Querformatansicht drehen, und Sie können den Rahmen des Geräts hinzufügen, um eine genaue Annäherung an das Aussehen Ihrer Website für jeden Benutzer zu erhalten. Sie können sogar schnelle oder langsame Netzwerke simulieren und die CPU des Geräts zusätzlich belasten, um zu testen, wie sich dies auf die Ladezeiten auswirkt.

Schließlich kann eine Verzögerung der mobilen Ladezeiten von nur einer Sekunde die mobilen Konvertierungen um bis zu 20% beeinträchtigen.

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